3.3.16

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17.12.15

"WERT_LOS ... ich leihe dir ein E" - 2015


12 Schichten Papier, auf dem Boden liegen 16 Buchstaben die drei Worte ergeben.
WERT_LOS ... ich leihe dir ein E - 11.2015

2.12.14

in aeternum

Im Frühling 2014 wurde der Hüfinger F.F. Spitalfriedhof in eine Parkanlage umgestaltet.
"Alter Friedhof - neues Leben" .... ein Ort der Besinnung für Hüfingen, so lautete das Konzept des Landschaftsarchitekten Harald Klein, Dipl.-Ing. (FH), zur Erneuerung.

Auf dieses Konzept aufbauend, habe ich das 2-teilige Kunstwerk "in aeternum" entworfen.

Die drei Eichenstelen sollen die Dreifaltigkeit, die Heilige Familie, wie auch die Familie im Allgemeinen symbo-lisieren. Eichen stehen für die Kraft, Standhaftigkeit, Ewigkeit und das Ewige Heil. Ich wählte bewusst alte Balken die schon verbaut waren, z.B. einen Dachstuhl getragen haben oder Teil eines Fachwerks waren und nun eine neue Bestimmung, ein neues „Leben“, erhalten. Sie besitzen im Gegensatz zu Neuholz schon einen eigenen „Charakter“, weisen sichtbare Spuren der Vergangenheit auf. 
Der Eisenring - kein Anfang und Ende - beinhaltet wiederum die Ewigkeit, ebenso Verbundenheit und Einheit.

Das aus Granit gepflasterte Wasserbecken (auf dem Foto hier nicht abgebildet) erinnert an Geburt und Taufe. Granit ist ein Tiefengestein und gehört somit zu den stabilsten und beständigsten Werksteinen. Wasser ist Leben. Werfen wir einen Stein ins Wasser bilden sich konzentrische Kreise. Diese stellen in der christlichen Bildsprache die Hierarchien des Himmelreichs dar.



26.6.13

Kunst fordert Rehabilitation


Am Sonntag wurde die Ausstellung "Die Farbe WEISS - es war ein regnerischer Sommer 1631" eröffnet.

Die Gäste der Vernissage erlebten eine Performance, die, so Kommentare der Besucher, unter die Haut ging und ergriffen machte. Ein roter Vorhang als sinn- bildliche Trennung zwischen damals und heute. Dahinter ein klanggewaltiger Gong, der die Inszenierung be- gleitete.




Es geht dieses Mal um weit mehr als nur um die Kunst. 



Über viele Monate hinweg habe ich mich intensiv mit den Hexenurteilen in meiner Heimatstadt Hüfingen auseinander gesetzt, mit dem Ziel dies zu einem guten Ende zu bringen. Die sieben Frauen, und der ein Jahr später gerichtete Notar, sind bis heute im Sinne der Anklage und Verurteilung noch immer schuldig. So wünsche ich mir für diese zumindest die öffentliche moralische Rehabilitation. Es ist auch eine Frage der Ehre, diese sollten wir spätestens jetzt wiederherstellen. Im KUNST!Punkt wie auch in der Kirche St. Verena liegen hierzu Unterschriftenlisten aus, um dies zu befürworten. Setzen Sie ein Zeichen!
In der Stadtkirche St. Verena sind die Bilder Heilung I und Heilung II zu finden. Suchen Sie dort, wo Sie Heilung vermuten.

Vielen Dank an Herrn Bürgermeister Anton Knapp für die stimmige Einführung. Ein weiteres Dankeschön geht an Herrn Pfarrer Grimm, er war gleich damit einverstanden, meinen Wunsch in der Kirche öffentlich auszulegen.

Ich freue mich auf Ihren Besuch und viele interessante Diskussionen

Die Ausstellung ist bis zum 21.07.2013 wie folgt geöffnet:
Do/Fr 10-12 u. 14.30-18 Uhr | Sa/So. 14-17 Uhr

Pressestimmen: 

13.4.13

Jägerlatein - Der blaue Brief | 2013

Meine Interpretation zum Presseartikel vom Südkurier 09.03.2013:
"Im Jägerstreit klatschen Ohrfeigen"


Jägerlatein - Der blaue Brief - Teilung  |  Jägerlatein - Der blaue Brief - Jägerstand
Jägerlatein - Der blaue Brief - Dem Hasen ists egal  |  Jägerlatein - Der blaue Brief - Lass stecken


27.3.13

Die Farbe WEISS - es war ein regnerischer Sommer 1631


Es war wohl die dunkelste Zeit in der Hüfinger Geschichte, als 1631 mehrere Frauen der Hexerei bezichtigt wurden. Unter der peinlichen Befragung (Folter) brachen sie zusammen und gestanden was man hören wollte. So wurden innerhalb weniger Tage  7 unschuldige Frauen angeklagt und ......

Bilder und Objekte zoomen auf diese Zeit, stellen Fragen und wollen Denkanstöße geben. 

Detailansicht 

Die Ausstellung wird am 23.06.2013 im KUNST!Punkt eröffnet.